Zentrales Datenmanagement

 

Wissenschaftliche Bearbeitung durch:

Prof. Dr. Birgitta König-Ries

Dr. Michael Owonibi

Eleonora Petzold

Andreas Ostrowski

(Universität Jena)

Zielsetzungen (2014-2017)

Wesentliche Ziele für die fünfte Phase der BE (2017-2020) sind:

  • Management der Datenspeicherung und der Informationsplattform (BExIS) sowie Migration des Systems auf die neuentwickelte Version der Software.
  • Weiterführung der Datenmobilisierung und Unterstützung der Nutzer bzw. Mitglieder der BE.
  • Sicherstellung des zeitnahenkurativen Umgangs mit den Daten durch teilautomatische Methoden zur Qualitätssicherung der Daten.
  • Anbieten von GIS Funktionalitäten zur Suche und zum Herunterladen von Daten und um die Untersuchungsflächen zu verwalten.
  • Erforschung von Mitteln zur effektiven Speicherung und Analyse von Daten bei Nutzung der neuesten Technologien.
  • Nutzung von semantischen Methoden zur Automatisierung vieler Aufgaben, welche bisher manuell von den Forschern bearbeitet werden müssen.
  • Anbieten von Visualisierungswerkzeugen zur Darstellung, dem Auffinden, der Interpretierung und Qualitätskontrolle von Daten.
  • Zusammenarbeit mit externen Repositories zur Haltung von Forschungsdaten.

 

 

Ziele (2007-2014)

Die Datenbank soll als Plattform für Datenspeicherung und Datenaustausch zwischen den Arbeitsgruppen dienen. Weiterhin organisiert und dokumentiert sie Feldarbeiten und Infrastrukturen auf den etablierten Untersuchungsflächen.

Die Datenbank mit definierten Nutzungsrechten für Projektbeteiligte finden Sie unter  Datenbank

 

Methoden

Ein neues Informationssystem unter Verwendung des DB2 von IBM als Datenbank-Rückgrat. Die Datenbank sowie das gesamte Informationssystem basiert auf XML Technologie, im Besonderen Schemas. Die Systemgliederung folgt einer dienstleistungsorientierten Architektur und verwendet modernste Internettechnologien wie z.B. AJAX für interaktive und intuitive internetbasierte graphische Nutzerschnittstellen. Der modulare Aufbau erlaubt die Integration zusätzlicher Datenbanken sowie Verschneidung von Daten und Analysewerkzeugen.
Zusammenhänge zwischen Datenquellen (Datensätze als auch externe Datenbanken) und Analysewerkzeugen werden durch eine Ontologie modelliert und formalisiert. Die Ontologie umfasst auch die Abbildung der verwendeten Terminologie.

Etablierung von BExIS in den ersten beiden Phasen

Der funktionale Prototyp “Biodiversitätsexploratorien Informationssystem (BExIS)" wurde durch Dr. Jens Nieschulze und Mitarbeiter unter Leitung von Prof. Dr. Ernst-Detlef Schulze am MPI Biogeochemie Jena entwickelt. Das System wird im Projekt sehr intensiv genutzt, vorrangig in seiner Funktionalität bezüglich Infrastrukturen und Karten, aber zunehmend auch wegen seiner Datenmanagement-Kapazitäten.