Genetische und adaptive Variation der Buche (Fagus sylvatica): Welche Faktoren beeinflussen ihre räumlichen Verteilungsmuster?

 

Bisherige Arbeiten (2014 - 2017)

4. Phase - Forschung ohne DFG-Finanzierung

 

Wissenschaftliche Bearbeitung durch:

Dr. Markus Müller

(Uni Göttingen)

Ziele 

1. Identifizierung von vermutlich anpassungsrelevanten Genen

2. Analyse der genetischen Diversität in diesen „Kandidatengenen“ für die anpassungsrelevanten Merkmale Trockenheitsresistenz und Austrieb, da die Exploratorien entlang eines Niederschlags- und Temperaturgradienten liegen

3. Untersuchung der Angepasstheit von Buchensämlingen in reziproken Translokationsexperimenten, zur späteren Assoziation von genetischer Variation mit phänotypischen Merkmalen (mögliches Folgeprojekt)

 

Hypothesen

H1. Wir erwarten eine höhere Differenzierung an adaptiven Genen im Vergleich zu „neutraler“ genetischer Variation.

H2. Wir erwarten eine bessere Angepasstheit lokaler Sämlinge im Vergleich zu Nachkommen aus anderen Exploratorien.

H3. Außerdem wird der Einfluss unterschiedlich intensiver Waldbewirtschaftung auf möglicherweise anpassungsrelevante Variation in Kandidatengenen untersucht.

 

Methoden

1. Transkriptomanalysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung sowie die Verwendung von Kandidatengene aus vorangegangener Untersuchungen bei Buche und Eichen (Quercus spp.)

2. Analyse ausgewählter SNPs (Single Nucleotide Polymorphisms) innerhalb der Kandidatengene

3. Aufnahme phänotypischer Daten wie z.B. Überleben, Austriebsverhalten und Höhenzuwachs

 

Bisherige Arbeiten (2011 - 2014)

Wissenschaftliche Bearbeitung durch:

Prof. Dr. Reiner Finkeldey

Markus Müller

(Uni Göttingen)

Ziele 

1.    Identifizierung von vermutlich anpassungsrelevanten Genen

2.    Analyse der genetischen Diversität in diesen „Kandidatengenen“ für die anpassungsrelevanten Merkmale Trockenheitsresistenz und Austrieb, da die Exploratorien entlang eines Niederschlags- und Temperaturgradienten liegen

3.    Untersuchung der Angepasstheit von Buchensämlingen in reziproken Translokationsexperimenten, zur späteren Assoziation von genetischer Variation mit phänotypischen Merkmalen (mögliches Folgeprojekt)

 

Hypothesen

H1.    Wir erwarten eine höhere Differenzierung an adaptiven Genen im Vergleich zu „neutraler“ genetischer Variation.

H2.    Wir erwarten eine bessere Angepasstheit lokaler Sämlinge im Vergleich zu Nachkommen aus anderen Exploratorien.

H3.    Außerdem wird der Einfluss unterschiedlich intensiver Waldbewirtschaftung auf möglicherweise anpassungsrelevante Variation in Kandidatengenen untersucht.

 

Methoden

1.    Transkriptomanalysen mittels Hochdurchsatzsequenzierung sowie die Verwendung von Kandidatengene aus vorangegangener Untersuchungen bei Buche und Eichen (Quercus spp.)

2.    Analyse ausgewählter SNPs (Single Nucleotide Polymorphisms) innerhalb der Kandidatengene

3.    Aufnahme phänotypischer Daten wie z.B. Überleben, Austriebsverhalten und Höhenzuwachs

 

Bisheriges Projekt (Abschluss 2011): BEECHGEN

Analyse der neutralen genetischen Diversität auf verschiedenen räumlichen Skalen (mithilfe von Mikrosatelliten- und AFLP-Markern) zur Untersuchung des Einflusses von waldbaulicher Behandlung auf genetische Strukturen der Buche