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Wald.Wissen
Kurzgefasst

Spezialisierungsgrad und Artenvielfalt werden durch unterschiedliche Eigenschaften des Waldes gefördert

#Wald  #Artenvielfalt  

Einleitungstext: Den größten negativen Einfluss hatte der Überschirmungsgrad, der ein Maß für die Lichtverfügbarkeit im Wald ist. Arten mit Spezialisierung auf den Wald als Lebensraum nahmen jedoch mit zunehmender Überschirmung zu. Unterirdisch lebende Artengruppen wurden überwiegend von Bodeneigenschaften und den Baumarten beeinflusst. Die strukturelle Vielfalt der einzelnen Waldbestände hatte überraschenderweise kaum einen Einfluss auf die Vielfalt der untersuchten Artengruppen. Dies deutet daraufhin, dass die strukturelle Vielfalt von Waldbeständen erst auf größerer räumlicher Skala (z.B. einer Region) auch die Vielfalt von Arten fördert. Auf größerer Skala können unterschiedliche Baumartenzusammensetzungen und unterschiedliche Überschirmungsgrade sowohl eine hohe Artenvielfalt als auch den Erhalt von Waldspezialisten fördern.

Aufklapptext: Der Eichen- bzw. Nadelholzanteil hatte in Wäldern, die ansonsten von Kiefern- bzw. Laubholz dominiert wurden, den größten positiven Einfluss auf die Artenvielfalt. Den größten negativen Einfluss hatte der Überschirmungsgrad, der ein Maß für die Lichtverfügbarkeit im Wald ist. Arten mit Spezialisierung auf den Wald als Lebensraum nahmen jedoch mit zunehmender Überschirmung zu. Unterirdisch lebende Artengruppen wurden überwiegend von Bodeneigenschaften und den Baumarten beeinflusst. Die strukturelle Vielfalt der einzelnen Waldbestände hatte überraschenderweise kaum einen Einfluss auf die Vielfalt der untersuchten Artengruppen. Dies deutet daraufhin, dass die strukturelle Vielfalt von Waldbeständen erst auf größerer räumlicher Skala (z.B. einer Region) auch die Vielfalt von Arten fördert. Auf größerer Skala können unterschiedliche Baumartenzusammensetzungen und unterschiedliche Überschirmungsgrade sowohl eine hohe Artenvielfalt als auch den Erhalt von Waldspezialisten fördern.

Der Eichen- bzw. Nadelholzanteil hatte in Wäldern, die ansonsten von Kiefern- bzw. Laubholz dominiert wurden, den größten positiven Einfluss auf die Artenvielfalt. Den größten negativen Einfluss hatte der Überschirmungsgrad, der ein Maß für die Lichtverfügbarkeit im Wald ist. Arten mit Spezialisierung auf den Wald als Lebensraum nahmen jedoch mit zunehmender Überschirmung zu. Unterirdisch lebende Artengruppen wurden überwiegend von Bodeneigenschaften und den Baumarten beeinflusst. Die strukturelle Vielfalt der einzelnen Waldbestände hatte überraschenderweise kaum einen Einfluss auf die Vielfalt der untersuchten Artengruppen. Dies deutet daraufhin, dass die strukturelle Vielfalt von Waldbeständen erst auf größerer räumlicher Skala (z.B. einer Region) auch die Vielfalt von Arten fördert. Auf größerer Skala können unterschiedliche Baumartenzusammensetzungen und unterschiedliche Überschirmungsgrade sowohl eine hohe Artenvielfalt als auch den Erhalt von Waldspezialisten fördern.


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