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Das gemeinsame Ziel von MobilES und den Biodiversitäts -Exploratorien (BEF-Up II -Projekt) besteht darin, zu untersuchen, inwieweit umliegende Flächen mit unterschiedlicher Landbedeckungsarten als Quellen für Ökosystemleistungen fungieren und zur relativen Bereitstellung von mobilitätsabhängigen Ökosystemleistungen auf den Grünlandflächen der Biodiversitäts-Exploratorien beitragen.

Mobile Ökosystemagenten, wie bestäubende Insekten, bieten eine breite Palette von Leistungen an und reagieren sowohl auf landschaftliche als auch auf lokale Faktoren

Wir werden hierarchische Bayes’sche Verfahren einsetzen, um biologisch mechanistischere Modelle der Bereitstellung von Ökosystemleistungen zu entwickeln, insbesondere mit genaueren Distanzabnahmefunktionen. So wollen wir untersuchen, wie räumliche Muster der Landnutzung und die Bewegung mobiler Agenten gemeinsam bestimmen, wie sich Bündel von Ökosystemleistungen an verschiedenen Punkten der Grünlandflächen der Biodiversitäts-Exploratorien unterscheiden.


Doc
O'Brien S. A., Tylianakis J. M., Anderson D. P., Boesing A. L., Ran Lai H., Le Provost G., Manning P., Neyret M., Blüthgen N., Jung K., Magdon P., Müller S., Scherer-Lorenzen M., Schenk N., Lavorel S. (2025): Mobile species’ responses to surrounding land use generate trade-offs and synergies among nature’s contributions to people. PNAS 122 (45) e2505401122. doi: 10.1073/pnas.2505401122
Mehr Informationen:  doi.org

Kooperationen sind aus eigenen Mitteln der Kooperationspartner finanzierte Projekte und damit finanziell unabhängig von dem DFG-finanzierten Infrastruktur-Schwerpunktprogramm „Biodiversitäts-Exploratorien (BE)“. Sie ergänzen die BE um weitere interessante Forschungsinhalte zur Biodiversitätsforschung und profitieren im Gegenzug von der Infrastruktur der Biodiversitäts-Exploratorien.

Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen

Prof. Jason Tylianakis
Projektleiter
Prof. Jason Tylianakis
University of Canterbury
Sophie O’Brien
Mitarbeiterin
Sophie O’Brien
University of Canterbury
Prof. Dr. Peter Manning
Assoziierter Wissenschaftler
Prof. Dr. Peter Manning
University of Bergen
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