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DFG Call für die nächste Phase der Biodiversitäts-Exploratorien veröffentlicht
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Am 15.12.2021 veröffentlichte die DFG die Ausschreibung der Antragsstellung für die kommende Phase (2023-2026) der Biodiversitäts-Exploratorien. Die Ausschreibung finden Sie auf der DFG Website unter "Informationen für die Wissenschaft Nr. 114". Die wichtigsten Termine sowie das pdf der Ausschreibung haben wir auch unter "Teilnahmöglichkeit" und "Termine" nochmals zusammengefasst.  

Wissenschaft trifft Praxis auf dem „5. Albsymposion“ Hybridtagung fördert Austausch und Vernetzung im Biosphärengebiet Schwäbische Alb
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240 Forschende sowie Akteurinnen und Akteure aus der Praxis kamen virtuell und vor Ort im Biosphärengebiet Schwäbische Alb zusammen, um sich über Grundlagen, Entwicklungen und nachhaltige Lösungsansätze zum Schutz der Artenvielfalt auszutauschen. Aktuelle Erkenntnisse zum Rückgang der Artenvielfalt verdeutlichen einen akuten Handlungsbedarf und fordern einen interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaftler:innen, regionalen Entscheidungsträger:innen und weiteren Akteur:innen. Diesen Austausch förderten die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Forschungsplattform „Biodiversitäts-Exploratorien“, im Speziellen das Institut für Evolutionsökologie und Naturschutzgenomik der Universität Ulm und die Geschäftsstelle des […]

Neue Publikation über bevorzugte Ökosystemleistungen und die Rolle der politischen und kulturellen Weltanschauung
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Explorer:innen des Projekts "BEF-Up" und Wissenschaftler:innen des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum Frankfurt veröffentlichten heute eine Studie m Fachjournal "People and Nature" mit dem Titel: "Cultural worldviews consistently explain bundles of ecosystem service prioritisation across rural Germany". Dafür wurden 321 Personen aus den Exploratorien zu ihren Weltanschauungen, aber auch ihren Präferenzen von Ökosystemleistungen (z.B. die Produktion von Lebensmitteln, ein ästhetisches Landschaftsbild) mit Hilfe einer Umfrage befragt. Dadurch konnten sogenannte ‚Weltanschauungstypen‘ identifiziert werden, die bestimmte Ökosystemleistungen präferieren, aber auch eine bestimmte Weltanschauung […]

Vorstellung wichtiger Ergebnisse auf der Jahrestagung der Leopoldina
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Am Sonnabend 25.9.2021 stellte Wolfgang Weisser wichtige Ergebnisse der Biodiversitäts-Exploratorien auf dem Symposium „Biodiversität und die Zukunft der Vielfalt“ anlässlich der Jahrestagung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina vor. Titel des Vortrags lautete "Landnutzung und Lebensgemeinschaften in Ökosystemen – zur Notwendigkeit großskaliger Freilandforschung".  

Forstwissenschaftliche Tagung vom 13.-15. September
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Vom 13.-15. September fand die Forstwissenschaftliche Tagung FOWITA in digitaler Form statt. Prof. Markus Fischer sowie Prof. Christian Ammer waren als keynote speaker eingeladen und präsentierten unter anderem Erkenntnisse aus den Exploratorien zum Thema "Ökologische und wissenschaftspolitische Waldbewirtschaftung" sowie eine Podiumsdiskussion "Quo vadis Forstwissenschaft?" Zudem gratulieren wir herzlich Dr. Sebastian Seibold zur Verleihung des deutschen Forstwissenschaftspreis 2021, der im Rahmen der FOWITA überreicht wurde und vor allem Nachwuchswissenschaftler:innen fördern soll.

Biodiversitäts-Exploratorien in der Südwest Presse
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Passen sich Insekten an die Umwelt an? Diese Fragestellung wird vom Projekt GapResin im Biodiversitäts-Exploratorium Schwäbische Alb mithilfe von Lichtfallen auf Freiflächen von Waldgebieten untersucht. Der Alb Bote berichtet in einem kürzlich erschienen Artikel über das Vorhaben des Projekts, das auf den im Jahr 2020 errichteten FOX Flächen durchgeführt wird. Dabei beschäftigt sich das Projekt vorrangig mit der Frage, ob das äußere Erscheinungsbild der Insekten durch die Dichte des Kronendachs bzw. durch Walddachlücken und dadurch verursachte mikroklimatische Veränderungen beeinflusst wird. […]

Spannende Videobeiträge von der Natur Konzerthalle!
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Im Rahmen der Natur Konzerthalle, die am 19. Juli vom NABU-Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle organisiert wurde, entstanden mehrere Videobeiträge rund um das Thema "Wiese". Auch Mitglieder der Exploratorien haben dabei mitgeholfen und interessante Einblicke zu verschiedenen Thema über Biodiversität und Wiese gegeben. In einem der Beiträge stellt Dr. Franca Marian vom LMT Schorfheide das Grünland im Allgemeinen mit seiner Biodiversität und Funktion vor und interviewt den Sprecher Prof. Dr. Markus Fischer über die Biodiversitäts-Exploratorien und deren einzigartige Forschung. https://www.youtube.com/watch?v=RGnPTP8xV_o   Dr. […]

Insektenrückgang: Arte Filmteam dreht dazu im Exploratorium Hainich
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Am 01.07.21 drehte ein Filmteam des deutsch-französischen Kultursenders Arte im Exploratorium Hainich eine ausführliche Dokumentation zum Thema Insektenrückgang. Hintergrund der Dokumentation ist das Buch des franz. Journalisten Stéphane Foucart ("Et le monde devint silencieux. Seuil édition - comment l'agrochimie a dfétruit les insectes détruit"), der die Hypothese aufstellt, dass Pestizide für den Insektenrückgang verantwortlich sind. Das Forschungsteam rund um Prof. Dr. Wolfgang Weisser aus dem Kernprojekt Arthropoden zeigte dabei vorrangig, wie Insekten mit Hilfe von Kreuzflugfensterfallen erfasst werden. Ein genauer […]

Der Bayrische Rundfunk zu Gast im Exploratorium Schwäbische Alb
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In einer Radioreportage berichtet der BR2 über Forschungsarbeiten aus den Biodiversitäts-Exploratorien und stattete dafür dem Exploratorium Schwäbische Alb einen Besuch ab. Der Podcast konzentriert sich zum einen auf die Forschungsarbeiten von HealthyPollination, das den Einfluss der Landnutzungsintensität auf die Bestäubergesundheit und Bestäubungsleistung von Hummeln untersucht und zum anderen auf das Projekt Birds&Bats, das die Zusammensetzung von Vogel- und Fledermausgemeinschaften entlang eines Landnutzungsgradienten in bewirtschaftetem Grünland und Wald sowie in urbanem Raum analysiert. Anhören lohnt sich!

Für die unterirdische biologische Vielfalt kommt es im Grünland auf die Umgebung an
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Eine neue Studie aus den Exploratorien zeigt, dass sich bisherige Naturschutzmaßnahmen auf überirdische Lebewesen konzentrieren, man aber für unterirdische Lebewesen andere Faktoren beachten muss. Hier kommt es besonders auf die Umgebung an. Mehr dazu können Sie in der Pressemitteilung vom Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum erfahren. Die Publikation ist frei zugänglich und steht zum Download bereit.

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